kooperationen

©stephan brenn

Kulturforum in Herz Jesu e.V.

 

Das vierte illuminierte Konzert aus der Reihe "FRIDAY LIGHT".


Freitag, 24.06.2011, 22 Uhr

FRIDAY LIGHT - VOLKSTÖNE

 

Illuminierte Konzerte im Kulturforum in Herz Jesu
Welch synergetische Kraft sich zwischen Licht und Musik entwickeln kann, zeigt das Kulturforum in Herz Jesu in seiner neuen Reihe FRIDAY LIGHT.
Renommierte Ensembles und Lichtkünstler gestalten vier spannende Konzerte in der Herz Jesu-Kirche in Köln. Im Abschlusskonzert VOLKSTÖNE steht das deutsche Volkslied im Vordergrund, klassische Melodien, seit Generationen vertraut, teils klassisch-schlicht gesetzt
(wie die Loreley) kommen sie aber auch in stilistisch ungewohntem Gewande daher (z.B. Guten Abend gut Nacht als Bossa Nova), und wurden teilweise neu arrangiert für die Kölner Vokalsolisten.
(So treiben wir den Winter aus mit Pfeifen und Stampfen)..... So wird man überrascht sein von der Farbigkeit der Schlichtheit
Der Titel von Stephan Brenns Illumination lautet als Fortführung seiner Lichtkunst im Mai: "Im Winkel getroffen vom Wirbeln des Lichts" (nach rimbaud; illuminationen/leuchtende bilder) und tanzt auf optischer Ebene mit der wunderschönen Musik.

Die Konzertreihe wird von der RheinEnergie Stiftung Kultur und dem Kulturamt der Stadt Köln gefördert.

©stephan brenn

Kulturforum in Herz Jesu e.V.

 

Das zweite illuminierte Konzert aus der Reihe "FRIDAY LIGHT".


Freitag, 06.05.2011, 22 Uhr

FRIDAY LIGHT - SKURRIL

2 Alphörner und Gesang; aus dieser ungewöhnlichen "Instrumentierung" ergibt sich das Konzept der Band
ALPCOLOGNE
Der volle warme Klang der 4 Meter langen Ur-Instrumente trifft auf die Ausdrucksmöglichkeit und melodische
Beweglichkeit der Stimme. Statt trügerischer Ansichtskarten-Romantik entsteht hier lebendige Weltmusik. Immer wieder überraschend und voller Humor nimmt Alpcologne das Publikum mit auf die Reise durch bekanntes
und unbekanntes Terrain.


Hierzu inszeniert
Stephan Brenn sein ganz besonderes Licht-Theater. Er arbeitet mit einem handelsüblichen Overhead-Projektor, der allerdings mit einer sehr leistungsstarken Birne die Grundlage seiner Inszenierungen bereitet.
Sorgfältig sucht der Künstler nach der optimalen Stelle gegenüber dem Objekt seiner Wahl und positioniert sich mit einem Handwagen voller Fundstücke neben der Lichtquelle. Er nimmt einen Gegenstand und lässt ihn mal langsam, mal schneller in der Lichtquelle auftauchen – oft überlagern sich die einzelnen Gegenstände. Brenn schiebt sie übereinander, zieht das eine heraus, während er das andere einschiebt. Einer inneren Choreographie folgend entsteht ein ständiger Wechsel von Ornamenten und Formen, die die beleuchtete Architektur akzentuieren und in einen besonderen Ort verwandeln.
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Für die Hörer/ Schauer entstehen faszinierende Assoziationsketten mit bizarren akustischen Szenerien und skurrilen Overheadchoreografien.

Kulturforum in Herz Jesu e.V.
Herz Jesu-Kirche,
ZülpicherPlatz, Köln

museum schnütgen, köln 2009, ©stephan brenn

Oft nähern wir uns Kunstwerken zu intellektuell, wollen sie begreifen, den Zusammenhang ihres Entstehens erfassen. Das Vokalensemble des Collegium musicum der Uni Köln unter der Leitung von Michael Ostrzyga und der Künstler Stephan Brenn versuchen einen anderen Weg und stellen das sinnliche Kunst-Erleben in den Mittelpunkt. Texte und Kompositionen, die ausgehend von Madonnen, Kruzifixen und anderen Exponaten des Museum Schnütgen gewählt sind, verschmelzen mit großen Projektionen, durch die Brenn den Museumsraum »bewegt«. Die Musik dringt direkt ins Ohr und damit nach innen. Licht, Klang und Texte eröffnen emotionale Zugänge und Welten jenseits des intellektuellen Verstehens.

spichernhöfe, köln 2009, ©stephan brenn

der raum zwischen den ohren

ein intermediäres, akusmatisches sinneslaborartorium

 

 

maria faust
spieluhren und stimme

stephan brenn
drahtobjekte und projektionen

frank schulte
elektronisches instrumentarium, raumklang, lichtobjekte und komposition

 


reinraum, düsseldorf 2007, ©stephan brenn

lichtspielimprovisation mit corinna reiss

in zusammenarbeit mit der klarinettistin corinna reiss entstehen lichtspielimprovisation-performances. stephan brenn legt in wechselnder folge drähte auf den overheadprojektor. corinna reiss reagiert improvisierend auf der klarinette. die lichtspielimprovisationen finden entweder als rückprojektion oder als auftritt im veranstaltungsraum statt.

museum für verwandte kunst, köln 2009, ©stephan brenn

projektionen mit jan pauly

mit dem audiokünstler jan pauly entwirft stephan brenn lichtspiele aus draht- und glasfundstücken. zu den projektionen hat jan pauly klangcollagen aus den materialien draht und glas entwickelt, die live eingespielt werden.

fotografie mit falko wenzel

 

mit dem fotokünstler falko wenzel entwickelt stephan brenn seit 2008 eigenständige fotoarbeiten mit den materialien glas und draht.

preis, format und ausführung auf anfrage