referenzen

gebäudeillumination

berlin 2007, ©stephan brenn

- museum für verwandte kunst, köln

  lange nacht der kölner museen

 

- comme çi comme ça II, vitrine d‘art, köln

  verdichtung

 

- schaufenster julia seidensticker, köln

  lichtspielimprovisationen

 

- eberswalder platz, berlin

  licht graffiti

 

- luminale, frankfurt

  licht graffiti am ostbahnhof

 

- ausstellungsraum jürgen bahr, köln; „welt am draht“ 

  internationale photoszene

 

- contemporary art ruhr, zeche zollverein, essen

  gebäudeillumination

 

- museum für verwandte kunst, köln

  mit jan pauly-soundcollagen

  gebäudeillumination "mehr licht"

 

- "franta" parkhaus, le bloc, köln

  gebäudeillumination

 

- studio dumont, köln; "11.artconnection"

  gebäudeillumination

 

- museum schnütgen, köln; "lange nacht der kölner museen"

  gebäudeillumination

 

- moltkerei werkstatt, köln; "open endings"

  gebäudeillumination

 

- museum für verwandte kunst, köln; passagen 2010

  gebäudeillumination

 

lichtkunst

reinraum, düsseldorf 2007, ©stephan brenn

 

 

- reinraum, düsseldorf

  lichtspielimprovisation

 

- museum für konkrete kunst, ingolstadt

  15 jahre museum für konkrete kunst,

  lichtspielimprovisation

 

 

 

 

- museum für verwandte kunst, köln

  karfreitagsprojektion

 

- art 2.0, köln

  projektion zum 1.kiu kunstpreis

 

- BBK-offene ateliers, köln

  buttermilchprojektion

 

- contemporary art ruhr, zeche zollverein essen

  lichtwagen

 

- motiv "lichtwagen" für weihnachtskarte p.o.l kommunikation design köln

  lichtwagen

 

- museum für verwandte kunst, köln

  lichtwagen

 

- bismarckhalle in den spichernhöfen, köln

  "der raum zwischen den ohren" mit maria faust und frank schulte

  raumilumination, lichtwagen

 

- la seda, köln

  schaufensterprojektion

 

- art tel aviv, tel aviv

  projektion

 

- museum schnütgen, köln; "lange nacht der kölner museen"

  lichtperformance mit den vokalisten des collegium musicum

 

event

lichtkonzept, ©büro urbane prozesse, stephan brenn

- styling, performancekonzept,

  eventmanagment bei LIVING MEDIA;

  camel, h.i.s., grundig, etc.

 

- mitbegründer der veranstaltungsagentur 

  VISTA EVENT;

  gruner+jahr, coca cola, schwarz

  pharma, time power, quaker latz,

  sas-institute, etc.

 

- kruzifix und mausefalle;  ein

  fundstückprojekt mit weltlichen

  fundstücken aus dem kölner dom, gesammelt über einen

  zeitraum von einem jahr. gezeigt im Studio DuMont, köln.

 

- eröffnung des museum für verwandte kunst, köln

  ausstellungen:

  hirsch und heute, hausaltäre, plaste und elaste, große melodie

 

- schirmherr der 1. ministeckiade, köln

 

- la seda; 

  schaufensterprojektion zur art cologne, köln

 

- le bloc09; 

  projektionen auf das "franta" parkhaus, anläßlich der 

  veranstaltung le bloc, köln

 

- kölner musik nacht; 

  projektion in der herz-jesu-kirche, köln

 

- kreuzberg-spreeufer; 

  lichtkonzeption für das kreuzberger spreeufer mit dem stadt-

  planungsbüro "büro urbane prozesse", berlin

 

- le bloc10; 

  projektionen auf das museum für verwandte kunst, anläßlich der 

  veranstaltung le bloc, köln

veröffentlichungen

- kruzifix und mausefalle, dumont literatur und kunstverlag

- gedichtband „43“, bibliothek belletristik, quartheft 01, j.frank verlag, berlin

- stephan brenn – drahtzeichnung, katalog

- kunstadressbuch BBK, köln

- art 2.0, katalog

- 60 jahre glasfachschule – 40 jahre glasmuseum in rheinbach, katalog

- 19. internationale photoszene köln, katalog

- contemporary art ruhr, katalog

- art tel aviv, katalog

- kontakthof-galerie 68elf, katalog

- move it, katalog

presse

©stephan brenn

Erotischer Blick auf Sportler in Aktion

Zwei Ringer beim Bodenkampf, ein erschöpfter Schwimmer und Fußballgott Pelé mit freiem Oberkörper: Im Sport gibt es viele nette Anblicke. Einige davon sind in der Fotoschau „Homo Eroticon“ zu sehen, die Teil der Ausstellung „Move it!“ im Alten Pfandhaus ist.

 

Südstadt - Zwei Ringer liegen eng umschlungen auf dem Boden und blicken sich an, ein Schwimmer taucht keuchend aus dem Wasser auf und Fußballgott Pelé kickt mit freiem Oberkörper lässig gegen einen Ball. Einzeln betrachtet zeigen die Fotos Sportler in Aktion. Als Sammlung offenbaren sie einen homoerotischen Blick. Jemand hat sich sehr viel Mühe mit der Auswahl gegeben - die Bilder wurden in den 60er Jahren aus Zeitungen und Magazinen ausgeschnitten. Der Künstler Stephan Brenn hat sie auf einem Trödelmarkt entdeckt.

Die Fotoinstallation „Homo Eroticon“ ist Teil der Ausstellung „Move it!“ im Alten Pfandhaus. In einer weltweiten Ausschreibung wurden Künstler eingeladen, sich mit der Idee von „Move it!“ auseinander zu setzen. Aus 120 Bewerbungen wurden 40 Werke ausgewählt - einer der Künstler, Paul Squassoni, stammt von Hawaii, Scott Elk ist Australier. „Sie sollten sich dabei nicht auf den Sport fixieren - es geht auch um geistige Beweglichkeit“, sagt Jürgen Bahr, einer der Kuratoren. Völlig unbeweglich wirkt das Strichmännchen des Künstlers Rolf Jahn - „Vor dem Start“ steht es leicht gebückt, lässt die Arme hängen und scheint ganz unglücklich zu sein. Walter Bruno Brix' „Turmspringerhosen“ aus Polyester zeigen dagegen die gestreckten Körper der Sportler im freien Fall - gestickt auf dem Hosenbein.

Auch eine Eieruhr kann mal stehen bleiben, wenn man sie nicht bewegt: Julia Eltner hat sie quer auf ein Regal gelegt, der weiße Quarzsand bleibt also da, wo er ist und die Eieruhr wird zur Stoppuhr - im Wortsinne. Gaby Ludwig zeigt einen politischen Aspekt der Gay Games: Auf einem pinkfarbenen Siegertreppchen liegt zusammengerollt und auf feinem Büttenpapier geschrieben die Erklärung der Menschenrechte.

Die Ausstellung im Alten Pfandhaus, Kartäuserwall 20, läuft bis Samstag, 7. August. Sie ist täglich zwischen 12 und 20 Uhr geöffnet.

©stephan brenn

Der Künstler Stephan Brenn präsentiert Poesie aus Buchstabenspuren, die er auf alten ­Farbbändern aus Schreibmaschinen gefunden hat. Die Zeichenkombinationen montiert er auf Bilder, gerne auf historische Nackt­fotos. »Nur ein Prozent meiner Funde sind Wörter«, sagt der Vortragende mit den längeren, grau melierten Haaren. »Aber das alles sind ja Hinterlassenschaften unserer Vorfahren, mit denen damals niemand gerechnet hat.«

Während der Computer seine Montagen an die Wand projiziert, liest Brenn einige der Zufallstexte laut vor. Meistens sind es nur sinnfreie Buchstabenreihen wie »VVVVV hngrz«. In Kombination mit den Fotos nackter Frauen aus dem frühen ­20. Jahrhundert sorgt das für viel ­Gelächter.

(origianltext von der stadtrevue/juli2010)

©Foto: Peter Rakoczy, Kölner Stadt-Anzeiger

Kunst-Aktion

Wenn's klingelt: Partnerwechsel

Von Claudia Hauser, 

Einen Künstler bei einer Vernissage ansprechen? Das traut sich meist niemand. Ungezwungener geht's beim „Art Speed Dating“ zu. Genau fünf Minuten lassen sich die Künstler hier über ihre Werke ausfragen - bis die Uhr bimmelt.

Eine Küchenuhr schrillt und los geht's: Fünf Minuten.....(weiter lesen)

lange nacht der kölner museen 07.11.2009

©stephan brenn

Oft nähern wir uns Kunstwerken zu intellektuell, wollen sie begreifen, den Zusammenhang ihres Entstehens erfassen. Das Vokalensemble des Collegium musicum der Uni Köln unter der Leitung von Michael Ostrzyga und der Künstler Stephan Brenn versuchen einen anderen Weg und stellen das sinnliche Kunst-Erleben in den Mittelpunkt. Texte und Kompositionen, die ausgehend von Madonnen, Kruzifixen und anderen Exponaten des Museum Schnütgen gewählt sind, verschmelzen mit großen Projektionen, durch die Brenn den Museumsraum »bewegt«. Die Musik dringt direkt ins Ohr und damit nach innen. Licht, Klang und Texte eröffnen emotionale Zugänge und Welten jenseits des intellektuellen Verstehens.

dienstag, den 13.10.2009: kurzes portrait über die projektionen auf einsfestival in dem magazin einsweiter.

 

BACKHAUSWELT: Anja trifft den Lichtkünstler Stephan Brenn. Seine Lichtprojektionen sind etwas skurril jedoch sehr interessant.

 

http://www.einsfestival.de/trailerbox.jsp

©stephan brenn

marktpatz 6 - freudenberg

kölner stadtrevue 01.04.2009

koelner illustrierte 01.03.2009

stadtgespräch 01.03.2009

kölner stadtanzeiger 10.02.2009

©stephan brenn

Stephan Brenn, Jahrgang 1961, prägt die deutsche Kunstlandschaft mit seinen Drahtzeichnungen und Lichtspielimprovisationen. Hier eine Impression aus der Pappelallee 2 in Berlin.

KUNSTFORUM INTERNATIONAL 02.07.2007

Aktuelle Nachrichten: Museen & Institutionen
Ingolstadt : Jubiläum

Das Museum für konkrete Kunst Ingolstadt feiert in diesem Sommer sein 15jähriges Bestehen. Zum Jubiläum durfte der Künstler Stephan Brenn in den Museumsräumen eine Drahtzeichnung installieren und seine Lichtspiel-Improvisationen zeigen. (JR)

augsburger-allgemeine 09.07.2009

 

Ein "einzigartiges Museum" feiert Geburtstag


Ingolstadt; Seinen 15. Geburtstag feierte das Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt mit einer echten Party bis tief in die Nacht hinein, vielen Gästen und einem "Geschenketisch". Museumsleiter Tobias Hoffmann eröffnete das Jubiläumsfest, zu dem zahlreiche Bürger, Kunstliebhaber, Sammler und vor allem auch Künstler angereist waren, mit einem Rundgang durch die neu gehängte Ausstellung.

 

...faszinierte der Künstler Stephan Brenn mit einer musikalisch untermalten Drahtprojektion, die sogleich zu einer veränderten Wahrnehmung führte. Gar mancher Museumsbesucher hat sich dann wohl auf die Suche nach Fundstücken aus Draht gemacht.